Unternehmen schützen weit mehr als IT, Gebäude und Daten. Sie schützen Wissen, Menschen, Prozesse und ihre Fähigkeit, auch unter schwierigen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen, Schwachstellen zu verstehen und einen Schutz zu entwickeln, der zur Organisation und ihren tatsächlichen Risiken passt.
Viele Risiken entstehen dort, wo Mensch, Organisation, Führung und Sicherhiet aufeinandertreffen.
Oft werden sie erst sichtbar, wenn etwas passiert.
Wer verfügt über ihr Wissen, ihre Kontakte und Zugänge?
Aber wissen die Beteiligten auch, was sie konkret tun müssen?
Wie leicht erhält er Informationen, die nicht für ihn bestimmt sind?
Wie lange bleibt Ihr Unternehmen handlungsfähig?
Wirtschaftsschutz beginnt mit solchen Fragen.
Nicht, um überall Gefahren zu vermuten, sondern um zu erkennen,
wo ein Unternehmen tatsächlich verwundbar ist.
Mitarbeitende können Ziel von Manipulation sein und zugleich die wichtigste Schutzbarriere eines Unternehmens
Führung
Sicherheit braucht Entscheidungen, Verantwortungsbewusstsein und eine Kultur, in der Risiken angesprochen werden können.
Organisation
Klare Verantwortlichkeiten, funktionierende Prozesse und gesichertes Wissen verringern Abhängigkeiten.
Sicherheit
Technische, organisatorische und personelle Massnahmen müssen zusammenpassen
Was ist besonders schützenswert?
Wo bestehen kritische Abhängigkeiten und welche Risiken werden möglicherweise unterschätzt?
Verantwortlichkeiten, Prozesse und Wissen so gestalten, dass das Unternehmen auch bei Störungen handlungsfähig bleibt.
Social Engineering erkennen, Sicherheitsbewusstsein entwickeln und Fach- und Führungskräfte auf konkrete Situationen vorbereiten.
Seit fast drei Jahrzehnten arbeite ich in und mit sicherheitskritischen Organisationen: operativ, als Führungsperson und Geschäftsführer, als Auditor, Ausbilder, Prüfungsexperte und Unternehmensberater. Dabei habe ich immer wieder erlebt, dass Sicherheitsprobleme selten nur technische Ursachen haben. Häufig entstehen sie durch unklare Verantwortlichkeiten, gewachsene Strukturen oder Vorgaben, die auf dem Papier funktionieren, im Alltag aber nicht.
Diese Erfahrung prägt meine Arbeit heute: zuerst verstehen, dann beurteilen und schliesslich Lösungen entwickeln, die zur Organisation passen und tatsächlich umgesetzt werden können.
Josua Gredig
Feststellungen verstehen und in praktikable Lösungen übersetzen.
Regulatorische Anforderungen und betriebliche Realität zusammenbringe.
Risiken priorisieren und die Handlungsfähigkeit der Organisation stärken.
Manchmal ist die Fragestellung bereits klar. Manchmal besteht zunächst nur das Gefühl, dass ein Risiko nicht ausreichend verstanden oder abgesichert ist.
Beides ist ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch.